TEM im Garten


TEM im Garten

  • Was ist TEM?

  • Ernährung nach TEM

  • Bewegung

  • Aktuelles

Was ist TEM?

Bei der Traditionellen Europäischen Medizin (kurz: TEM) handelt es sich um ein Medizinsystem, das zwar in sich geschlossen ist, aber trotzdem ergänzt und erweitert werden kann.

Dadurch können neue Erkenntnisse und Behandlungsverfahren laufend in das Medizinsystem integriert werden.

Das Behandlungssystem der TEM ist naturheilkundlich geprägt und stellt den Menschen in den Mittelpunkt.

Ernährung nach TEM

Kennen Sie das auch?

„Man soll doch viel Rohkost essen, aber das vertrage ich einfach nicht. Da geht es mir immer schlecht danach.“

„Ich esse viel Joghurt mit Obst, weil das doch gesund ist. Mir ist aber immer kalt.“

Die alten Mediziner wussten bereits, dass nicht alle Nahrungsmittel bzw. Zubereitungsformen für jeden Menschen gleich günstig sind. Sie wussten auch, dass eine falsche Ernährungsweise und ein falscher Lebensstil zu körperlichen und psychischen Problemen führen können.

Daher unterschieden sie 4 Stoffwechseltypen – in der TEM auch Archetypen genannt:

  • Sanguiniker
  • Choleriker
  • Melancholiker
  • Phlegmatiker

Auch in der modernen Wissenschaft wurde mittlerweile erkannt, dass Nährstoffe wie z.B. Kohlenhydrate nicht von allen Menschen gleich verstoffwechselt werden. Aus diesem Grund sollten Ernährungsempfehlungen auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Im Rahmen einer Führung durch unseren schönen Schaugarten wird den Besuchern Ernährungswissen quasi „zum Angreifen“ vermittelt. Die Teilnehmer erhalten Einblick in die Grundlagen der TEM und in die faszinierende Welt unserer Nahrungsmittel.

Info und Anmeldung:

gabriele.steinbauer@eolas.at

Bewegung

Für unsere Gesundheit spielt neben einer Ernährungsweise, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, auch eine angemessene körperliche Betätigung eine große Rolle.

Spätestens ab dem 50. Lebensjahr sollte übrigens ein gezieltes Krafttraining betrieben werden, um einem Muskelabbau und einem erhöhten Risiko für Osteoporose entgegen zu wirken. Bewegt man sich dabei in der freien Natur, kann zusätzlich die Vitamin D – Bildung in der Haut stimuliert werden, was sowohl unseren Knochen als auch den Muskeln zugute kommt.

Von April bis Oktober kann in unserem Schaugarten unter physiotherapeutischer Anleitung trainiert werden. Dabei werden sowohl Einzel- als auch Gruppentrainings angeboten.

Info und Anmeldung:

Mobil: 0664/51 78 796

Aktuelles

Er wärmt und stärkt die Nerven: Der Ingwer (Zingiber officinale)

Ingwer (Zingiber officinalis) Quelle: Google; freie Bilder

 

Ingwer (Familie der Ingwergewächse, Zingiberaceae) wird in der Naturheilkunde aufgrund des hohen Gehalts an ätherischen Ölen und Scharfstoffen (Gingerol) als verdauungsförderndes und Darm reinigendes Mittel sowie zur Anregung von Leber und Nieren und gegen Übelkeit (Vorsicht: nicht gegen Übelkeit in der Schwangerschaft!) eingesetzt.

Er enthält beachtliche Mengen an Kalium, Kalzium und Magnesium sowie Eisen.

Ein Glas Mandelmilch (gibt es auch fertig im Reformhaus oder Supermarkt) mit Ingwer und etwas Honig gesüßt kann stressgeplagten Personen zu einem erholsameren Schlaf verhelfen. Dazu sollte die Mandelmilch am besten am Nachmittag getrunken werden.

Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit!